MEDICAL INFORMATICS HUB
Digitales Ökosystem zur Stärkung von medizinischer Forschung und Versorgung
Der Medical Informatics Hub (MiHUB) ist Teil der Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit der Medizininformatik-Initiative und wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Ziel der Initiative ist es, digitale Innovationen aus der Universitätsmedizin in die regionale Versorgung zu übertragen, Gesundheitsdaten sicher nutzbar zu machen und Forschung sowie medizinische Versorgung stärker zu vernetzen.
In der ersten Förderphase (2021–2025) arbeiten und forschten sechs Digitale FortschrittsHubs Gesundheit an modellhaften digitalen Lösungen für die regionale Gesundheitsversorgung. Ziel war es, Gesundheitsdaten sektorenübergreifend zwischen Universitätskliniken, Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen sicher nutzbar zu machen und dadurch Forschung, Diagnostik und Behandlung zu verbessern. In der zweiten Förderphase (2025/26–2029) arbeiten sieben DigiHubs, darunter weiterhin MiHUB, daran, bestehende Lösungen weiter auszubauen, interoperabel zu verknüpfen und nachhaltig in die Versorgung zu integrieren.
MiHUB vernetzt Forschung und Versorgung
Entwicklung digitaler Lösungen für eine bessere Zusammenarbeit in der Lungenkrebsversorgung – von Prävention und Diagnostik bis zur Behandlung und Nachsorge. Durch sichere Datenräume und vernetzte Systeme will MiHUB Forschung und medizinische Versorgung enger zusammenführen.


MiHUB-Konsortium
Starke Partner. Gemeinsame Vision.
MiHUB wird von einem interdisziplinären Konsortium aus Universitätsmedizin, Forschungseinrichtungen und regionalen Versorgungspartnern in Sachsen und der Lausitz getragen.
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